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Ein Service von vasektomie-experten.de | In Kooperation mit Dr. Michael Woeste & Dr. Frank Köhler

Informationen zur Vasektomie bzw. Sterilisation des Mannes


Kurzinfo: Vasektomie / Vasoresektion / Sterilisation des Mannes

Die Sterilisation des Mannes - auch als Vasektomie bezeichnet - ist ein operativer Eingriff mit dem Ziel, bei dem Mann eine dauerhafte Unfruchtbarkeit herzustellen. Es handelt sich somit um eine alternative Verhütungsform. Wichtig ist für Männer oder Paare, sich vor diesem Eingriff eingehend zu informieren und beraten zu lassen. Denn die Sterilisation des Mannes ist eine lebensverändernde Operation. Es sollte Klarheit darüber bestehen, dass man die Familienplanung abgeschlossen hat und keine Kinder mehr zeugen möchte. In jedem Fall hilft ein ausführliches Gespräch mit einem Urologen, um für sich zu entscheiden, ob die Sterilisation des Mannes für einen in Frage kommt.

In der heutigen Medizin gibt es u.a. zwei Methoden (Klassisch und No-Scalpel), um die Sterilisation beim Mann durchführen zu lassen. Beide Vasektomie-Methoden werden anbei kurz beschrieben:

Bei der klassischen Vasektomie wird die Hauteröffnung unter lokaler Betäubung klassisch mit einem Skalpell durchgeführt. Hier kommt es zu einem Schnitt an der Haut des Hodensacks auf beiden Seiten über den Samenleitern. So gelangt man ohne Probleme direkt an die Samenleiter und kann diese durchtrennen und unterbinden. Es wird pro Samenleiter ein etwa 1cm langes Stück entnommen. Danach werden die Enden verschweist und die Hautöffnungen werden vernäht.

Die No-Scalpel-Technik beschreibt eine neuere Methode, um an die Samenleiter zu gelangen. Hier wird die Haut nicht mit einem Skalpell eröffnet. Mit Hilfe einer speziellen und spitzen Klemme wird die Haut über dem Samenleiter durchbohrt und anschließend aufgespreizt, so dass man an den Samenleiter gelangen kann. Dann wird ähnlich der konventionellen Vasektomie der Samenleiter durchtrennt und ein etwa 1 cm langes Stück entfernt. Die Samenleiterenden werden auch hier verschweist. Im Gegensatz zur konventionellen Vasektomie muss hier die Hautöffnung nicht zugenäht werden. Die aufgespreizte Hautöffnung zieht sich nach dem Eingriff zusammen und die kleine Öffnung wächst von alleine wieder zu.

Gerne stehen wir Ihnen für eine ausführliche Beratung zum Thema Vasektomie bzw. Sterilisation beim Mann zur Verfügung. Lernen Sie uns in einem persönlichen Gespräch kennen. Wir beantworten Ihnen alle Fragen, so dass Sie für sich entscheiden können, ob die Vasektomie die passende Verhütungs-Alternative für Sie darstellt. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf: Kontakt aufnehmen

13 Fakten zur Vasektomie

  1. Was ist die Vasektomie?
    Die Vasektomie wird gemeinhin auch als Sterilisation des Mannes bezeichnet. Genaugenommen beschreibt die Vasektomie (oder Vasoresektion) aber lediglich den operativen Eingriff an sich, der zur Zeugungsunfähigkeit des Mannes führt. Die Operation ist ambulant durchführbar und weist vergleichsweise selten Komplikationen auf. Bei der Vasektomie werden die Samenleiter an der Stelle oberhalb der Hoden durchtrennt, was eine Undurchlässigkeit der Samenzellen zur Folge hat. Es gibt deutschlandweit zwei gängige Operationsverfahren, die klassische Methode sowie die No-Scalpel-Vasektomie (siehe Punkt 6).
  2. Wer eignet sich für die Vasektomie?
    Die Vasektomie als Verhütungsmittel ziehen häufig Männer in Betracht, die mindestens dreißig Jahre alt sind und bereits eine Familie gegründet haben. Ob bereits Vater oder nicht: ein zukünftiger Kinderwunsch sollte definitiv ausgeschlossen werden können. Schlussendlich liegt es im Ermessen des Facharztes, ob sich der Patient für die Vasektomie eignet oder nicht. Faktoren wie die Beziehung zur Partnerin oder Krankheiten des Patienten spielen dabei eine Rolle. Ein aufklärendes Beratungsgespräch dient hier u.a. als Entscheidungshilfe für beide Seiten.
  3. Weshalb ist die Vasektomie eine sichere Verhütungsmethode?
    Die Vasektomie wird als sicherste Methode zur Empfängnisverhütung bezeichnet. Zusammen mit der Anti-Baby-Pille wird die Sterilisation des Mannes mit einem Pearl-Index von 0,1 angegeben. Sie ist deshalb so sicher, weil mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann, dass Samenzellen ins Ejakulat des Mannes gelangen, denn ihr Transportweg wurde durch das Durchtrennen der Samenleiter unterbrochen. Es besteht eine theoretische Möglichkeit der Rekanalisation, d.h. dass sich die zuvor durchtrennten Samenleiter erneut verbinden und für Samenzellen durchlässig werden. Jedoch kommt eine solche Rekanalisation äußerst selten vor.
  4. Warum ist der Eingriff verhältnismäßig unkompliziert?
    Für erfahrene Urologen ist die Vasektomie ein unkomplizierter Eingriff, den sie routiniert und risikoarm durchführen können. Die Operation erfordert nur eine lokale Betäubung und dauert durchschnittlich eine halbe Stunde. Sie wird ambulant durchgeführt, sodass der Patient anschließend wieder nach Hause gehen kann. Es ist wichtig zu beachten, dass Unkompliziertheit sowie minimales medizinisches Risiko nur bei Fachärzten gewährleitet sind, die sich als kompetent, erfahren und vertrauenswürdig erweisen.
  5. Die Vorteile der Vasektomie als Verhütungsmethode:
    - Von einem kompetenten Urologen durchgeführt ist die Vasektomie als ein risikoarmer Eingriff anzusehen.
    - Die Operation wird ambulant vorgenommen und dauert nur ca. eine halbe Stunde.
    - Der Patient hat dadurch eine sehr kurze Belastungsspanne und nur geringe Schmerzen.
    - Die Vasektomie ist eine Verhütungsmethode, die einmalig anzuwenden und danach lebenslang wirksam ist. Durch die Dauerhaftigkeit fällt vom Mann bzw. dem Paar der Druck ab, immer an die Verhütung denken zu müssen.
    - Die Vasektomie hat einen Pearl-Index von 0,1 und ist damit die sicherste Art und Weise zu verhüten.
    - Auf lange Sicht ist die Vasektomie eine der günstigsten Empfängnisverhütungen, da die Kosten nur einmalig anfallen.
  6. Nachteile und Risiken der Vasektomie:
    - Die Vasektomie ist ein operativer Eingriff. Medizinisch betrachtet können Risiken bei Operationen niemals zu hundert Prozent ausgeschlossen werden. Es ist daher wichtig, die Entscheidung zu einer Vasektomie nicht leichtfertig zu fällen.
    - Die Endgültigkeit der Vasektomie kann als Nachteil angesehen werden, wenn sich der Patient später doch noch einmal Nachwuchs wünscht. Dieser Fall kann beispielsweise eintreffen, wenn der Mann eine neue Beziehung eingeht, in der gemeinsame Kinder gewünscht werden.
  7. Was ist die klassische Methode und was ist die No-Scalpel Vasektomie?
    In Deutschland gibt es zwei gängige Operationsmethoden, um die Vasektomie durchzuführen: die klassische Vasektomietechnik sowie die No-Scalpel-Vasektomie. Die klassische Methode wird auch als konventionelle oder Ligaturtechnik bezeichnet. Bei Anwendung dieser Technik wird zur Öffnung der Haut des Skrotums ein kleiner Schnitt mit einem Skalpell vorgenommen, der nach der Operation mit einem Nadelstich zugenäht werden muss. Die No-Scalpel-Vasektomie ist eine neuere Technik und wird zuweilen als schonender angesehen. Die Haut des Skrotums wird hierbei nicht aufgeschnitten, sondern punktiert und dann mit einem speziellen Klemminstrument so weit gedehnt, bis eine ausreichend große Öffnung entsteht. Die Öffnung muss nach dem Eingriff nicht vernäht werden, es genügt das Aufkleben eines Pflasters. Keine der beiden Operationstechniken ist der anderen wesentlich überlegen. Sie erzielen beide gleichsichere Ergebnisse. Meist hängt die Wahl der Technik davon ab, welche der Arzt oder der Patient bevorzugt.
  8. Wie findet man den richtigen Urologen?
    Für einen Urologen spricht es, wenn er ein erfahrener Arzt ist und eine große Anzahl an Fallzahlen vorweisen kann. Je mehr Vasektomien der Arzt durchgeführt hat, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er routiniert und sicher arbeitet. Der kompetente Facharzt behandelt seinen Patienten aber dennoch mit großer Sorgfalt und Empathie. Im persönlichen Gespräch, das der Urologe bei Anfrage einer Vasektomie anbietet, kann der Patient herausfinden, ob ihm der Arzt persönlich sympathisch ist. Der Patient sollte das Gefühl haben, dem Urologen vertrauen zu können. Schließlich ist eine gepflegte, zeitgemäß ausgestattete Praxis ein weiterer Gesichtspunkt, der zutreffen sollte.
  9. Welche Vorbereitungen müssen vor der Vasektomie getroffen werden?
    Einer der ersten Schritte zur Vorbereitung auf die Vasektomie ist das persönliche Beratungsgespräch mit dem Urologen. Es können dabei alle offenen Fragen beantwortet werden und der Arzt wird den Patienten ausführlich aufklären. Zwischen dem Gespräch und dem eigentlichen Eingriff sollte dem Patienten nochmals ausreichend Zeit zum Überlegen eingeräumt werden. Ein Tag vor der OP wird der Patient aus hygienischen Gründen gebeten sich in der Hodenregion großzügig zu rasieren. Wenn keine Vollnarkose gewünscht wird, darf er in der Regel ein leichtes Frühstück zu sich nehmen. Patienten, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten vor dem Eingriff abklären, ob diesbezüglich etwas zu beachten ist.
  10. Wie läuft die Operation ab?
    Der Patient wird zunächst lokal, d.h. in der Hodenregion, betäubt. Dies ist bei der Vasektomie ausreichend, sodass der Mann so gut wie nichts spürt. Auf Wunsch des Patienten kann er auch eine Vollnarkose bekommen, was im Vorfeld abzusprechen ist. Sobald die Betäubung anschlägt, sucht der Operateur durch Abtasten die Samenleiter auf, fixiert sie und beginnt, die Haut mittig, oberhalb der Hoden zu öffnen. Bei Anwendung der konventionellen Methode, verwendet er hierfür ein Skalpell und schneidet die Haut wenige Millimeter auf. Wendet er hingegen die No-Scalpel-Vasektomie an, so punktiert er die zu öffnende Stelle der Haut und dehnt sie dort auf. Es können nun die Samenleiter freipräpariert werden. Sie werden schlaufenartig ein Stück herausgehoben, um zwei bis drei Zentimeter davon herausschneiden zu können. Die durchtrennten Samenleiter weisen nun je zwei offene Stellen auf, die verschlossen werden müssen. Dafür wird jedes Ende elektrisch verödet bzw. einmal u-förmig umgeschlagen und abgebunden. Die Samenleiterenden werden in unterschiedliche Gewebsschichten gelegt und die offene Wunde wird zugenäht (klassische Technik) oder mit einem Pflaster zugeklebt (No-Scalpel-Vasektomie). Der Eingriff ist damit abgeschlossen. Der Patient bleibt noch eine kurze Zeit in der Praxis, wo er sich erholen kann und sein Befinden vom Arzt beobachtet. Danach kann er mit seiner Begleitung nach Hause gehen.
  11. Was ist nach dem Eingriff zu beachten?
    Unmittelbar nach der Operation muss sich der Patient ungefähr eine Woche lang schonen, damit Schmerzen und Folgen wie Nachblutungen vermieden werden. Auf Vollbäder sollte verzichtet werden, ebenso wie auf körperliche Arbeit und Geschlechtsverkehr. Sobald sich der Patient besser fühlt und die Wunde verheilt, kann er seinem gewohnten Alltag nachgehen. Ein wichtiger Vermerk ist, dass der Mann zu diesem Zeitpunkt noch weiterhin zeugungsfähig ist. Dies liegt daran, dass die Samenblasen als Speicher von Samenzellen dann noch nicht entleert sind. Daher muss er bei sexueller Aktivität zusätzlich verhüten. Es vergehen bis zu zwölf Wochen bis ein Termin zur Nachuntersuchung fällig wird. Es werden insgesamt je nach Notwendigkeit zwei bis drei Termine vereinbart. Dabei wird das Ejakulat des sterilisierten Mannes mittels Spermiogramm untersucht, um festzustellen, ob die Samenflüssigkeit noch Samenzellen enthält. Sobald keine Samenzellen mehr nachzuweisen sind, ist die Sterilisation des Mannes erfolgreich abgeschlossen. Der Mann ist dann zeugungsunfähig.
  12. Welche körperlichen Folgen sind zu erwarten?
    Der sterilisierte Mann hat keinerlei körperliche Folgen zu erwarten. Da lediglich die Samenleiter durchtrennt werden und die Hoden unberührt bleiben, wird das Geschlechtshormon Testosteron weiterhin gebildet und auch Samenzellen werden weiterhin produziert. Der Patient bleibt also so potent wie zuvor und auch das Lustempfinden verändert sich nicht. Lediglich im Ejakulat befinden sich keine Samenzellen mehr. Die im Nebenhoden produzierten Samenzellen werden dorthin zurückgeführt und abgebaut. Langfristig ist auch eine Verlangsamung der Herstellung festzustellen. Das Fehlen der Samenzellen im Ejakulat ist mit bloßem Auge nicht erkennbar und so ändert sich auch das Volumen der Samenflüssigkeit nur unscheinbar. Sterilisierte Männer berichten oft von einem sorglosen und damit erfüllteren Sexleben.
  13. Was kostet eine Vasektomie?
    Im Durchschnitt kostet eine Vasektomie in Deutschland insgesamt ca. 450 Euro. Der Preis kann jedoch je nach Region und auch je nach Arzt variieren, da sich die Gesamtsumme aus mehreren Leistungen zusammensetzt. Eine lokale Betäubung ist beispielsweise günstiger als eine Vollnarkose. Für das Beratungsgespräch und die Nachuntersuchungen können die Ärzte ebenfalls einen individuellen Preis bestimmen.

Vasektomie - Infos auf vasektomie-experten.de


Für nähere Informationen zur Vasektomie bzw. Sterilisation beim Mann können Sie das Informationsportal www.vasektomie-experten.de besuchen. Hier finden Sie detaillierte Hinweise und Infos zum Thema. Es werden offene Fragen beantwortet. Zusätzlich können interessierte Männer und Paare den Urologen in ihrer Nähe finden, welcher im Vasektomie-Experten-Netzwerk ist und die Vasektomie entsprechend durchführt.

Wir als Vasektomie Zentrum in Berlin sind innerhalb des deutschlandweiten Vasektomie-Netzwerkes der regionale Standortpartner für Berlin. Im Vasektomie-Netzwerk der Vasektomie-Experten sind Urologen, welche die Vasektomie zu ihrem Operationsspektrum zählen und sich u.a. auf die Vasektomie-Durchführung spezialisiert haben (Zum Netzwerk der Vasektomie-Experten).

Anbei eine Auswahl der Vasektomie Kompetenz - Standorte aus dem Netzwerk:

München: Unsere Münchener Urologen findet man im Zentrum von München am bekannten Viktualienmarkt. Im Vasektomie Zentrum München mit Dr. Patrick Bössner, Dr. Friedrich Nürnberger und Dr. Michael Schwab beraten 3 erfahrene Urologen, die die Vasektomie in München durchführen.

Duisburg: In Duisburg werden Männer und Paare zum Thema Vasektomie von Michael Berse und Hans Schippel beraten. Beide Fachärzte für Urologie führen die Vasektomie in Duisburg durch. Das Vasektomie Zentrum Duisburg befindet sich zentral in der Stadt, nahe des Duisburger Innenhafens.

Hamburg: Im Vasektomie Zentrum Hamburg werden interessierte Männer und Paare von Christian Aust, Dr. med. Christoph Schmidt-Enghusen und Dr. med. Nikola Rehmert erwartet. Alle 3 Urologen führen die Vasektomie in Hamburg durch und zählen den Eingriff zu einem ihrer Operationsschwerpunkte.

Würzburg: Im Vasektomie Zentrum Würzburg stehen Dr. Jochen Schneider und Dr. Jochen Schiffers für eine Vasektomie-Beratung und Vasektomie-Durchführung zur Verfügung. Nehmen Sie dazu einfach Kontakt mit den drei erfahrenen Urologen auf: Vasektomie Würzburg

Stuttgart: Alles Wissenswerte zum Thema "Vasektomie Stuttgart" erhalten Interessierte bei Dr. Holger Lange. Er ist in Stuttgart niedergelassener Urologe und auf die Non-scalpel-vasectomy, also die Sterilisation ohne Nutzung eines Skalpells, spezialisiert.

Mannheim: Für eine Vasektomie in Mannheim sind Dr. Radler und Dr. Keller kompetente Urologen, die in einer persönlichen Beratung gerne alle offenen Fragen beantworten. Wer über eine Vasoresektion (Vasektomie) in Mannheim nachdenkt, sollte Kontakt zu den beiden Urologen aufnehmen.

Kiel: Die Vasektomie in Kiel wird von den Ärzten des UROLOGIE Zentrum's Kiel durchgeführt. Im Zentrum sind die Kompetenz und Erfahrung von 5 Fachärzten für Urologie gebündelt. Lassen Sie sich ausführlich zum Thema Sterilisation beim Mann und abgeschlossene Familienplanung beraten.

Erfurt: Dr. Tobias Kurt ist im Vasektomie-Netzwerk der Standortpartner in Erfurt und führt die Vasektomie bzw. Sterilisation beim Mann durch. Sowohl Erfurter als auch Interessierte aus dem Umland erhalten hier weitere hilfreiche Informationen zur Sterilisationsoperation: Vasektomie Erfurt

Die Webseite vasektomie-berlin.net wurde zu Informationszwecken erstellt und ersetzt nicht die persönliche Beratung und Behandlung durch einen ausgebildeten Facharzt für Urologie.

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Autor: Dirk Sadrinna